Studienreihe - Banking insight

in Kooperation mit dem Handelsblatt

Gesamtbanksteuerung in digitalen Zeiten

Auf dem Sprung von heute nach morgen

 

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Die aktuelle Studie banking insight. Auf dem Sprung von heute nach morgen von msgGillardon und Handelsblatt ist erschienen. Im Fokus steht die Gesamtbanksteuerung in digitalen Zeiten.

Neben stärkerer Regulierung setzt auch die voranschreitende Digitalisierung - insbesondere im Hinblick auf die notwendige Modernisierung der IT-Infrastruktur - die Bankenbranche auch in der Gesamtbanksteuerung unter Druck. Jenseits bloßer Schlagworte stellt sich für Kreditinstitute die drängende Frage, wie sie die Digitalisierung für ihr Geschäftsmodell konkret nutzbar machen können.

Die Studie zeigt: Der Mehrheit der deutschen Institute ist klar, dass für sie - wenn sie dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben und gleichzeitig den Vorgaben der Aufsicht Rechnung tragen wollen - erheblicher Handlungsbedarf besteht. Weniger klar, auch das zeigt die Studie, ist allerdings das Wie. Auf dem Sprung von heute nach morgen scheint vielen Instituten bisweilen noch die Orientierung zu fehlen.

Für die aktuelle Studie banking insight wurden 110 Fach- und Führungskräfte aus deutschen Kreditinstituten zum Stand der Gesamtbanksteuerung im Spannungsfeld zwischen regulatorischen Anforderungen und Digitalisierung in ihrem Institut und zu ihrer persönlichen Einschätzung zu diesem Thema befragt. Dabei zeigte sich, dass für viele Häuser die Komplexität dieses Veränderungsdrucks sehr hoch ist. Sie müssen ihre Gesamtbanksteuerung weiterentwickeln und auf eine einheitliche Datenbasis stellen. Gleichzeitig müssen sie in eine leistungsfähige IT-Infrastruktur investieren und die Möglichkeiten der fortschreitenden Digitalisierung erkennen und nutzen. Wer angesichts dieser komplexen Herausforderungen nicht ins Hintertreffen geraten, sondern Zukunft gestalten möchte, braucht eine klare Strategie. Die Ergebnisse der Studie liefern Hinweise dafür, wie die aussehen kann.

 
Herausgeber: msgGillardon und Handelsblatt

Erschienen: 2018

 

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Digitalisierung

Aufbruch in die Zukunft

Banken im Digital-Check

 

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Die Digitale Transformation hält Banken und Sparkassen auf Trab – sie ist Herausforderung und Chance zugleich. Doch die Mehrheit der Institute sucht noch nach ihrer digitalen Positionierung und dem richtigen Transformationsansatz.
 
Für die Studie wurden 246 Fach- und Führungskräfte aus deutschen Kreditinstituten zum Stand der Digitalisierung in ihrem Institut und nach ihrer persönlichen Meinung zu diesem Thema befragt. Die Ergebnisse zeigen, wo Banken bei der Digitalisierung stehen und wo sie nachbessern müssen. Ganz klar: Die Digitalisierung stellt – direkt nach den anhaltenden Niedrigzinsen – die zweitgrößte Herausforderung für Institute dar. Damit liegt sie gleichauf mit dem Kostendruck und noch vor schärferen Regulierungsvorhaben und einem intensiveren Wettbewerb. Banken müssen sich dem Thema Digitalisierung stellen, sonst laufen sie Gefahr, dass die Bedürfnisse ihrer Kunden nicht nur von Wettbewerbern, sondern auch von branchenfremden Anbietern besser und kostengünstiger erfüllt und ihnen ein wachsender Teil ihres Kerngeschäfts abspenstig gemacht werden.

Die Studie zeigt auch, dass Bankmitarbeiter in der Digitalisierung durchaus etwas bewegen möchten – ihnen aber mit den eher abwartenden Strategien ihrer Topentscheider oft die Hände gebunden sind. Das ist allerdings nicht die einzige Hürde, die das Handelsblatt und msgGillardon in ihrer „banking insight“-Studie identifizieren. Es hakt vor allem an der nötigen IT und am digitalen Know-how. Damit liefert die Studie wichtige Informationen für Deutschlands Banken. Denn es geht um nicht weniger, als um ihre Zukunft.

 

Herausgeber: msgGillardon und Handelsblatt

Erschienen: 2017

 

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SREP

Unter Kontrolle

Was der neue SREP
für die Banken bedeutet

 

Blick in die Studie

 

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Durch die SREP-Leitlinien zum aufsichtsrechtlichen Überprüfungs- und Überwachungsprozess verspricht sich die Aufsicht eine umfassende Beurteilung der Risikosituation der Institute. Neben einer zukunftsorientierten Bewertung, in der das Risikoprofil eines Instituts kontinuierlich unter Verwendung quantitativer Informationen analysiert wird, stehen unter dem weitgefassten Begriff Governance weitere qualitative Aspekte im Fokus, wie zum Beispiel:

  • Risikostrategie und Risikoappetit
  • Aufbau- und Ablauforganisation
  • Prozessuale Umsetzung
  • Effektive Informationssysteme (BCBS 239)
  • Internes Kontrollsystem

Darüber hinaus wird die notwendige Kapital- und Liquiditätsausstattung überprüft. Die Implementierung ist zum 1. Oktober 2016 vorgesehen.

Im Rahmen der aktuellen Studie banking insight wurden Marktteilnehmer dahingehend befragt, welche Impulse durch die Leitlinie sowie die aufsichtsrechtlichen Initiativen zu Verbesserung der Methoden zur Messung des Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch und der Weiterentwicklung des Kreditrisikostandard-Ansatzes (KSA) für Geschäftsmodelle und die Steuerung von Banken gesetzt werden.

 

Herausgeber: msgGillardon und Handelsblatt

Erschienen: 2015

 

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